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SprungbrettWest - Sieben NLZ-Abgänge im Sommer 2020

Schon seit Jahren ist der SC West für alle Nachwuchsleistungzentren in Köln und Umgebung eine der attraktivsten Scoutingadressen. Und auch in der Saison 2019/20, die aufgrund der Coronapandemie für die Talentsichter der Bundesligisten sicherlich große Herausforderungen bereithielt, haben es wieder sieben Jungs vom West geschafft, sich für höhere Aufgaben in größeren Vereinen zu empfehlen. Allein in den letzten drei Jahren ist damit 19 Spielern der Sprung vom West ins NLZ gelungen – eine Quote, die uns nicht nur mit Stolz erfüllt, sondern auch zeigt, dass wir mit unserem Konzept vom ausbildungsorientierten, familiären Jugendleistungsfußball genau den richtigen Ton treffen.

Namentlich verließen uns in diesem Jahr:

Joah Raphael Debas, Jahrgang 2008 – Fortuna Düsseldorf

Dadou Mossi-Szene, Jahrgang 2007 – Fortuna Düsseldorf

Ron Geller, Jahrgang 2006 – Fortuna Düsseldorf

Nourdine Camara, Jahrgang 2006 – Bayer 04 Leverkusen

Salvatore Gambra, Jahrgang 2004 – Viktoria Köln

Prince Mvutu, Jahrgang 2004 – Viktoria Köln

Marten Imping, Jahrgang 2002 – Viktoria Köln

Wir verfolgen den Weg der ehemaligen Westler natürlich genau und sind richtig stolz auf die Jungs, denn: Marten Imping hat schon im ersten Saisonspiel sein Debüt in der A-Junioren Bundesliga geben dürfen. Nourdine Camara und Ron Geller kommen regelmäßig in der C- Junioren Regionalliga zum Einsatz und Dadou Mossi konnte sich im U14-Nachwuchscup schon als Torschütze und Vorlagengeber auszeichnen. Joah Debas hat im Spiel gegen Schalke 04 sein Debüt im U12-Nachwuchscup gefeiert, und auch Salvatore Gambra und Prince Mvutu kommen regelmäßig für Viktorias U17 in der Mittelrheinliga zum Einsatz. Die Jungs zeigen also, was sie können, genau wie sie es auch schon bei uns getan haben.

„Zu sehen, dass die Jungs auch in ihren neuen Vereinen abliefern, ist die größte Freude daran“, sagt Tino Herrmuth, stellvertretender Jugendleiter beim SC West. „Der Sprung ins NLZ bringt viele Hürden mit sich: Mehr Training, längere Fahrten, größere Konkurrenz. Dass sich unsere ehemaligen Westler trotzdem durchbeißen, ist toll zu beobachten.“ Und genau deshalb werden wir auch in Zukunft auf unserem Weg bleiben: Leistungsorientiert Fußball spielen, ohne dabei Ausbildung, Herzlichkeit und familiäre Atmosphäre zu kurz kommen zu lassen.

Den Spielern, die uns in diesem Jahr verlassen haben, können wir nur sagen: Wir sind stolz auf euch – und das solltet ihr auch sein! Kämpft weiter, arbeitet für eure Ziele, und vergesst niemals, wo ihr herkommt. Ihr alle seid jederzeit willkommene Gäste an der Apenrader Straße.


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